Erfolg heißt: Seinen Traum leben!

Kinder glauben noch an Ihren Erfolg im Leben

Als Kind haben wir so viele Träume. Das fängt dabei an, was wir mal werden möchten. Wie viel Geld wir verdienen wollen. Ob wie mal eine große Familie haben möchten. Das wir vielleicht mal durch die Welt reisen wollen oder doch lieber in einem schönen Haus glücklich werden. Für uns Kinder war klar, dass wir mal Erfolg im Leben haben werden.

Als Kind haben wir uns ausprobiert, gingen Risiken ein und haben in unserer Vorstellung unendliche Möglichkeiten gehabt. Wir fielen hin, standen wieder auf und machten da weiter, wo wir aufgehört haben. Wenn etwas nicht funktioniert, probierten wir es eben so lange, bis wir damit Erfolg hatten.

 

Warum leben so viele Menschen nicht ihren Traum?

Geht nicht, gibt es für ein Kind nicht. Nichts scheint für Kinder unerreichbar zu sein und Kinder haben ein fast unstillbaren Forscherdrang.

Doch dann kommen unsere Eltern und andere uns nahe stehenden Menschen und wollen uns vor uns selbst schützen. Das machen sie, weil sie uns lieben und weil sie Angst haben, dass uns etwas passieren könnte. Wir hören dann: „Tuhe dies nicht…, mach dass nicht…“ oder „Das kannst du noch nicht…“, „Das geht nicht…“, beziehungsweise „Das macht man nicht…“.  Dadurch lernen wir unbewusst, dass wir klein sind, nicht alles können und auch nicht alles können werden. Das unsere Träume unrealistisch und unsere Ziele zu hoch gesteckt sind. Wir verlernen quasi, unsere Träume zu leben und begraben diese mit der Zeit. Ganz nach dem Motto: „Lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.“. Doch genau dieser Glaubenssatz tötet den Erfolgsmenschen in uns. Denn damit hören wir auf, das Beste aus uns herauszuholen und uns auf Erfolg zu konzentrieren.

 

Im Lehrplan steht nichts von einem traumhaften Leben

Und dann ist da noch die Schule. Hier wird gleich mal unser Forscherdrang gedrosselt, indem wir auf dem Stuhl stillsitzen müssen und nur noch dass lernen dürfen, was der Lehrplan vorsieht. Wir werden nicht dafür belohnt, dass wir neue Dinge selbständig entdecken und unsere eigenen Erfahrungen machen. Ganz im Gegenteil, wir werden dafür bestraft, wenn wir Dinge anders machen, als das Schulsystem es möchte.

Die Lehrer bringen uns bei, dass Fehler schlecht sind. Wenn wir in einem Diktat mit 500 Wörter 10 Wörter falsch haben (was einer Fehlerquote von nur 2 Prozent entspricht) wird nicht gesagt, sehr gut, dass Du 490 Wörter richtig geschrieben hast. Ganz im Gegenteil, es werden nur die 10 Fahler getadelt. Die Schule ist also ein auf Fehler orientiertes System, dass nur denjenigen belohnt, der keine Fehler macht. Das liegt daran, dass die Schule nicht die Aufgabe hat, dafür zu sorgen, dass die jungen Menschen später ihre Träume verwirklichen und glücklich werden, sondern das sie funktionierende Rädchen in unseren gesellschaftlichen System werden. Wie Ameisen in einem Ameisenstaat. Es geht um den Erfolg der Gesellschaft und nicht um den Erfolg des Einzelnen.

Doch wie sollen wir die Welt entdecken, wenn die uns nahe stehenden Personen uns klein halten, weil sie uns schützen wollen. Wie sollen wir unsere Wünsche und Träume verwirklichen, wenn wir aufgrund unserer Schulbildung Angst vor Fehlern haben?

Wir müssen lernen, erfolgreich unsere Träume umzusetzen!

Erfolg heißt, dass wir das Leben leben, was wir uns erträumen. Damit wir das machen können, dürfen wir unsere Träume nicht als unerreichbar abstempeln, sondern müssen sie als Ziele betrachten, die es sich zu verfolgen lohnt.

Napoleon Hill, der Autor des Buches „Denke nach und werde reich“ (Der Bibel für alle erfolgreichen Menschen) formulierte es so: „Ein Ziel ist  ein Traum mit einen Endzeitpunkt.“.

Erfolg

Damit wollte Napoleon Hill ausdrücken, dass man jeden Traum in Erfüllung gehen lassen kann, wenn man bereit ist, hart genug an ihm zu arbeiten und ihn sich als Ziel setzt. Als ein Ziel, dass man unbedingt erreichen muss. Dafür hat er mehrere Bücher geschrieben, die nicht nur Möglichkeiten aufzeigen, wie man seine Träume verwirklichen kann, sondern auch Beispiele zeigen, wie andere Menschen ihre Träume verwirklicht haben.

Mit „Glaube an Dich und werde reich“ hat Napoleon Hill die Fortsetzung des Bestsellers „Denke nach und werde reich“ geschrieben. Für mich ist das fast das etwas bessere Buch, da es viel mehr auf die Umsetzung der Prinzipien des Erfolgs eingeht.

 

Warum man Träume nicht aufgeben sollte – am Beispiel Enrico Carusos

Seit dem Caruso denken konnte, wollte er an dem Teatro alla Scala in Mailand singen. Doch irgendwann schloss er sich stattdessen einer Wanderoper an, weil er geglaubt hat, das er nicht gut genug für die Scala sei.

Als eines Tages diese Wanderoper in Sizilien auftrat, traf Caruso einen alten Freund wieder. Dieser wunderte sich, dass Caruso sich mit seiner herausragenden Stimme einer Wanderoper angeschlossen hatte und sprach Enrico an, warum er nicht mehr aus seiner Stimme gemacht hat.

Caruso wusste zu diesem Zeitpunkt nur zu gut, dass er seinen großen Traum aufgegeben hatte und ertränkte seinen Frust darüber mittlerweile im Wein. Er hatte sich irgendwelchen Ausreden hingegeben, warum er für die Scala nicht gut genug war, anstatt durch entsprechendes Üben weiter zielstrebig seinen Traum zu verfolgen.

Als nun sein Auftritt kam, ging er völlig betrunken auf die Bühne und trat auf die Schleppe der Sopranistin. Dadurch wurde dieser das Kleid vom Leib gerissen und im anschließenden Tumult stürzte auch noch die Bühne ein. Die eigentlich ernste Oper war zu einer Komödie geworden.

Caruso wurde durch den Vorfall augenblicklich klar, dass er nicht so weiter machen konnte. Er sang im dritten Akt so gut, wie er noch nie gesungen hatte und begeisterte sein Publikum sowie damit alle anwesenden Kritiker.

Nach der Vorstellung verließ Caruso die Wanderoper um nach Mailand zu gehen. Dort übte er soviel er nur konnte. Dadurch kam nun auch der Erfolg, den er sich erträumt hatte. Caruso wurde schließlich an der Mailänder Scala ein erfolgreicher Weltstar.

 

Fange jetzt an Deine Träume zu leben!

Überlege Dir:

  • Welche Träume hattest Du als Kind?
  • Welche Träume hast Du aufgegeben?
  • Solltest Du nicht wieder anfangen, sie weiter zu träumen?

 

leben

Schreibe dir alle Deine Träume auf und mache sie zu Deinen Zielen. Durch das Aufschreiben erreichst Du besser Dein Unterbewusstsein, dass Dir dabei hilft, Deine Ziele zu erreichen.

Mache Dir zusätzlich ein Visionboard. Das ist wie ein Wegweiser für Dein Unterbewusstsein. Hier suchst Du Dir aus dem Internet oder aus Zeitschriften Bilder, die Deine Träume wiederspiegeln und klebst diese auf Blatt Papier. Das hängst Du Dir gut sichtbar an die Wand und schaust es Dir täglich an. Visualisiere dabei Deine Träume, lass sie also vor Deinen inneren Auge war werden!

Damit hast Du schon den ersten Schritt für Deinen Erfolg getan. Den ersten Schritt zu einen Leben Deiner Träume!

 

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