Geld verdienen mit Online-Marketing

Online-Marketing wird auch als Internetmarketing oder Web-Marketing bezeichnet. Es umfasst alle Bereiche des Marketings, die online durchgeführt werden. Man kann dabei eigene Produkte verkaufen oder Produkte für andere Unternehmen beziehungsweise Personen (Affiliate-Marketing) verkaufen. Das große Ziel ist dabei, dass Du automatisch mit Online-Marketing Geld verdienst.

Affiliate-Marketing

Ein sehr großer Bereich im Online-Marketing ist das Affiliate-Marketing. Affiliate-Marketing kann man mit Empfehlungsmarketing übersetzen.

Stell Dir vor, Du gehst in einem sehr guten Restaurant etwas essen und findest das Essen dort sehr lecker. Daraufhin erzählst Du Deinen Freunden, dass Du in diesem Restaurant sehr gut gegessen hast. Und schon hast Du ein Affiliate-Marketing durchgeführt.

Stell Dir weiter vor, Du erzählst es nicht nur Deinen Freunden, sondern schreibst auch auf Facebook einen tollen Bericht über dieses Restaurant. Dann hast Du online Affiliate-Marketing betrieben. Sollte Dir jetzt noch der Restaurant-Besitzer einen kleinen Betrag für jeden Gast geben, der durch Deine Empfehlung in sein Restaurant gekommen ist, hast Du mit Affiliate-Marketing online Geld verdient.

Was ist Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing bedeutet also nichts anderes, als das Du fremde Produkte empfiehlst und dafür Geld in Form von Provisionen bekommst. Da Du im Internet die meisten Leute mit Deiner Empfehlung erreichen kannst, wird Affiliate-Marketing hauptsächlich online betrieben.

Welche Provisionsmodelle gibt es beim Affiliate-Marketing

Folgende Provisionsmodelle bei dieser Form des Online-Marketing gibt es:

  • Pay per View
  • Pay per Click
  • Pay per Lead
  • Pay per Sale
  • Lifetime Revenue Share

Pay per View

Bei Pay per View, also dem Bezahlen pro Impression bekommst Du jedesmal, wenn jemand auf Deine Internetseite kommt und die Werbung sieht, einen bestimmten Geldbetrag gezahlt. Das lohnt sich natürlich nur, wenn man sehr viele Besucher auf seiner Internetseite hat. Ein kleiner Richtwert ist ungefähr 1-10 Euro pro 1.000 Besucher.

Pay per Click

Pay per Click bedeutet, dass Du immer dann einen Geldbetrag erhälst, wenn der Besucher auf Deiner Webseite einen bestimmten Link klickt. Für jeden Klick bekommst Du ein kleinen Centbetrag. Auch Pay per Click lohnt sich nur, wenn Du viele Besucher auf Deiner Internetseite hast und der Link, auf den Deine Besucher klicken müssen, auch für diese interessant ist.

Pay per Lead

Ein Lead bekommst Du immer, wenn jemand seine Daten bei Dir hinterlässt. Je mehr Daten Dein Kunde haben möchte, desto höher wird die Provision. Wenn nur die Email-Adresse verlangt wird, bekommst Du ungefähr 0,2-1 Euro per Lead. Für ganze Datensätze mit Adresse und Geburtsdatum können es bis zu 20 Euro pro Lead sein.

Pay per Sale

Das ist die bekannteste Provisionsart im Affiliate-Marketing. Besonders Amazon ist damit zu einem Weltkonzern geworden, in dem Amazon für jeden vermittelten Verkauf auf ihrer Seite dem Affiliate (Vermittler) eine Provision zahlt. Bei physischen Produkten wie zum Beispiel Bücher oder Elektrogeräten ist die Provision meist nicht so hoch wie bei digitalen Produkten wie beispielsweise Online-Kurse.

Lifetime Revenue Share

Beim Lifetime Revenue Share bekommst Du jedes mal eine Provision, wenn der Kunde bei Deinem Partner Geld ausgibt.

Das kann über ein Abosystem sein, bei dem der Kunde monatlich oder jährlich einen Beitrag zahlt und Du bekommst davon einen bestimmten Prozentsatz ab. Oder Du erhälst immer eine Provision, wenn der Kunde, dem Du Deinem Partner gebracht hast, ein Produkt bei Deinem Partner kauft.

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Online-Marketing für eigene Produkte

Beim Online-Marketing für eigene Produkte unterscheidet man zwei Produktarten:

  • Physische Produkte
  • Digitale Produkte

Online-Marketing für physische Produkte

Unter physischen Produkten versteht man alle Waren, die Du anfassen kannst. Hier gehört Online-Marketing also zum klassischen konservativen Marketing und gewinnt auch in der Welt der physischen Produkte immer mehr an Bedeutung.

Online-Marketing für digitale Produkte

Digitale Produkte sind erst mit dem voranschreiten des Internets entstanden, denn sie brauchen das Internet zu ihrer Verbreitung. Man kann diese Produkte nicht anfassen, denn sie sind auf Servern gespeichert und können von dort aus jederzeit abgerufen werden. Der Vorteile der digitalen Produkte gegenüber den physischen Produkten sind folgende:

  • keine Produktionskosten
  • keine Lagerhaltungskosten
  • keine Gebäude notwendig (weder zu ihrer Herstellung in Fabriken, noch zu ihrem Vertrieb in Geschäften)
  • keine Lieferanten notwendig
  • minutenschnelle und automatisierte Auslieferung zu jeder Tages- und Nachtzeit

Die verschiedene Strategien im Online-Marketing

Performance Marketing

Diese Form des Online-Marketing ist die Variante, die Marketingausgaben erfordert. Hier schaltest Du zum Beispiel gegen Bezahlungauf verschiedenen Social Media Netzwerken wie Facebook oder Xing Deine Anzeigen für einen bestimmten Geldbetrag. Außerdem gehören zu dieser Form des Online-Marketing auch Werbeanzeigen in Google oder Display Netzwerken. Auch Email-Marketing zählt zum Performance Marketing.

Der Vorteil von Performance Marketing ist, dass Du den Erfolg Deiner Werbekampagne messen kannst und diese auch nach der Messung optimieren kannst. Außerdem ist Performance Marketing bis zu einem gewissen Grad skalierbar. Das bedeutet, wenn Du aus einer Werbeanzeige für 10 Euro ca. 20 Euro herausgeholt hast, ist es sehr wahrscheinlich, mit der gleichen Anzeige aus 100 Euro rund 200 Euro zu machen.

Inbound Strategie

Bei der Inbound Strategie ist das Ziel, die Webseite so zu optimieren, dass diese bei Google möglichst weit oben im Ranking ist. Die Theorie dahinter ist, dass die Seite, die auf Platz ein bei Google in den Suchergebnissen ist, von rund 60 Prozent aller Googlenutzer angeklickt wird. Dafür verwendet man besonders zwei Strategien:

  • SEO (Search Enginge Optimization)
  • Backlink Aufbau

SEO

Bei der Search Enginge Optimization, also Suchmaschienenoptimierung, versucht man, den Algorithmus von Google und Co. so zu nutzen, dass man in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint. Dazu zählt zum Beispiel, dass immer wieder neuer und für das Thema relevanter Inhalt auf die Webseite kommt, diese eine gute Nutzererfahrung hat, Keyword optimiert ist und die Webseite als vertrauenswürdig eingestuft wird. Allerdings ist der genaue Algorithmus von Google ein streng gehütetes Geheimnis, so das selbst erfahrene Online Marketer nur Vermutungen aus ihren Erfahrungen heraus darüber anstellen können.

Backlink Aufbau

Backlinks sind sehr wichtig, wenn es darum geht, dass Google und Co. erkennen kann, wie relevant eine Seite für das jeweilige Thema ist. Backlinks sind Links, die von anderen Internetseiten auf die eigene Webseite verweisen. Wenn zum Beispiel ein anderer Webseitenbetreiber Deine Webseite gut findet und diese seinen Webseitenbenutzern nicht vorenthalten möchte, setzt er einen Link auf seine Seite, die zu Deiner Internetseite führt. Dies erkennt Google und schließt daraus, dass Deine Webseite wohl sehr guten Inhalt zu dem entsprechenden Thema hat und erhöht damit die Relevanz Deiner Webseite in den Google-Suchergebnissen. Zu diesem Thema habe ich ein kostenloses Online-Seminar für Dich ausgehandelt, das Dir drei einfache Strategien zeigt, wie Du es schaffen kannst, Dein Ranking auf Google zu verbessern. Klicke einfach auf das untere Bild und melde Dich für dieses Seminar an:

Ninja Strategien

Das sind Strategien, die weder zu den Inbound Strategien noch zu den Performance Strategien gehören und nicht immer ganz so gesetzeskonform sind. Darum werde ich sie hier auch nicht weiter beschreiben. Ich wollte nur, dass Du den Ausdruck schon mal gehört hast und jetzt weißt, was er bedeutet.

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